
Der Weg ist das Ziel
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Computerspiel
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Der Werdegang eines Avatars und seinem Spieler.
Wie man sehen kann ist der Charakter aus Fable (Lost Chapters) mein absoluter Liebling.
Ich habe mich für den etwas punkigen Antihelden entschieden. Wichtig ist mir bei diesem Werk das jeder den Werdegang der Figur und mir, als Spieler, erkennt. Man beginnt in Fable als schmächtiger Junge und hat die Möglichkeit sich in mehrere Richtungen zu entwickeln. Meine ist hier die etwas schlichte „ ich hau drauf “ Richtung. Grob, einfach, ohne wirkliches Konzept durchs Spiel laufen und alles mitnehmen. Klingt im ersten Moment etwas einfallslos, aber ich habe ziemlich viel Spaß dabei meiner Spielfigur bei den Auswirkungen zu zusehen.
Ich habe festgestellt das im ganzen Spiel nicht besonders viel Wert auf Emotionen gelegt wird. Daher habe ich meine Gesichtszüge von Anfang bis Ende mit festgehalten und auf meinem Avatar übertragen. So kann jeder den Beginn und das Ende meiner Spielweise mit nachempfinden. Im Hintergrund sind Szenen in denen mein Charakter keine Gefühle zeigt eingebunden um die überemotionalen Gesichter noch zu unterstreichen.
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Kommentare
Ein herausstechendes Werk
.
Sehr schöne zeichnungen, wie ich finde, und ein textlich gut veranschaulichtes, nachvollziehbares und interessantes Thema.
Jedoch finde ich, dass deine Intention auch nur aus dem Text hervorgeht, leider. Das Bild verdeutlich einige Phasen deines Charakters, aber hat keine erkenntliche zeitliche Struktur und wirkt trotz Hirarchie etwas chaotisch. Gemessen an den Zeichnungen, ist der Heiligenschein auch z.T... komisch.
Die PDF war auch ein gefundenes Fressen für meine Neugier, aber ich finde, du hast alles zu klar aufgedeckt. Jetzt kann zwar -jeder- deine Intention verstehen, aber es ist überhaupt kein Raum für Interpretation übrig geblieben.. welcher in meinen Augen nicht unwichtig ist, wenn es um Kunst geht.
Von mir 5 Sterne.
mfg
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"Gemessen am Tod, ist das Leben Nichts.
Aber auch ebenso der Tod, gemessen am Leben."
- his1nightmare, 2009
Das finde ich gut:
* die PDF (Design, Entwicklung, Screenshots)
* die Erklärung
Das nicht:
* den Irokesen in einem Rollenspiel (subjektiv)
* die schmerzvolle und negative Emotion, statt einer freudiger (subjektiv)
* den Titel
Vielen Dank für die viele Mühe und interessante Einblicke in das Thema Emotion
Übrigens muss man mal Peter Molyneux sprecher hören. Rhetorik kann er super. Ich hoffe, du kannst dich dann im dritten Teil so richtig austoben :D
Ich finds auch echt klasse, auch zeichnerisch ganz weit vorn. Ich hab Fable auch gespielt und ich entscheide mich irgendwie immer dafür, Gutes zu tun und den Menschen zu helfen - ein aufrichtiger Held zu sein^^. Entweder will ich mich damit meinen eigenen Abgründen verschließen , oder ich bin einfach ein guter Mensch. vor allem das finde ich aber interessant an dem Game, diese unmittelbaren Auswirkungen der eigenen Handlungsweise und an sich ein echtes Novum in dieser ausgeprägten Weise. Äh ja, abgesehen von Black&White natürlich, aber das ist ja vom selben Entwickler. Toller Beitrag.
Auch von mir großes Lob für dein Beitrag insb. für die ausführliche Beschreibung der Enwicklung. Fable ist aber auch eine geniale Vorlage (nur meine Begeisterung für das Game, keine Minderung deines Beitrags!).